Weshalb benötigen wir systemische Werkzeuge für das agile Projektmanagement?
Unsere Agile Coaches und Projektexpert:innen haben zu dieser Folge ihre Lieblingstools aus der systemischen Werzeuglade mitgebracht und stellen diese im Projekteinsatz vor.
🙏 Dankeschön an alle, die mit dabei waren. Wir fassen hier die wichtigsten Takeaways kurz und knapp zusammen. Die vollständige Video-Aufzeichnung dieser Folge können Sie hier abspielen.
Video-Aufzeichnung:
Key-Takeaways:
Die Komplexität in unseren Projekten entsteht durch den zunehmenden Einfluss der beteiligten Personen an unseren Projekten - also durch den zunehmen Einfluss der Stakeholder, die über ihre Erzählung oder Ihren Einfluss über die Projekte den Projekterfolg deutlich mitbestimmen.
Um diese Stakeholder im Projekt erfolgreich mitzunehmen, eigenen sich systemische Methoden für die agile Projektarbeit.
Folgende Lieblingstools stellen wir Ihnen vor:
Hypothetische Fragen weiten die Kreativität im Projektteam aus. Vor allen in Situationen, wo wir in einen “Tunnelblick” laufen, helfen uns diese Fragen wieder neue Möglichkeiten zu erkennen und bringen neue Energie in das Projekt.
Zirkuläre Fragen helfen uns in agilen Projekten Zielkonflikte auszulösen und neue Perspektiven zu erarbeiten. Es werden Denkräume erweitert und individuelle Vorstellungen der Stakeholder (“Weltbilder”) miteinander abgeglichen.
Die Projektaufstellung ist eine Darstellung des “sozialen Systems” eines Projektes - also der Projektauftraggeber, des Projektteams und der Stakeholder. Durch diese Art von räumlicher Darstellung der Personen in unserem Projekt, können wir leichter unterschiedliche Bedürfnisse und Perspektiven in einem Projekt erkennen und agil modellieren.
Auf die Plätze, fertig, LERNEN!
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